Külper, Peter, geb. 20.10.1855 
Seefischer HF 219 Emma Gesine 
vesch. ...11.1903
verh. 26.02.1879 Holst, Anna Amanda Jakobine 
geb. 22.04.1858 
gest. 05.09.1926
    
Johannes Paul Amandus Fock
geb ca.1870
gest. 1938

Katharina Fock geb. Külper
aus Pinneberg
 geb. 1879/80  gest.1967
    


                      
Die Persohnenbeschreibung für beide Bilder oben habe ich von Klaus Rix erhalten. Links ist ein Familienfoto mit der Familie der ältesten Tochter Katharina Fock geb. Külper vor dem Haus Müggenburg 6, mit ihrer Mutter Amanda Külper geb. Holst, Witwe von Peter Külper, im Hintergrund. Das Bild dürfte ca. 1912 aufgenommen worden sein. Von links:Hans Fock geb. 1904, Arend Fock geb. 1902, Anna Fock geb. 1900, Peter Fock geb. 1906, Katharina Fock geb. Külper (Großmutter von Klaus Rix), auf dem Schoß Bertha Fock geb. 1910 (die Mutter von Klaus), Johannes Fock (sein Großvater) an der Hand Sohn Paul Fock geb. 1908 und dann ein Gehilfe und ein  Deckjunge, die zur Kutter-Besatzung gehörten.Dazwischen Amanda Külper geb. Holst (unsere Urgroßmutter)
Johannes Fock war Fischer und ihm gehörte der Kutter „Vesta HF 234“. Später musste er den Kutter wegen eines Gehörleidens verkaufen und sie erwarben dann ein Haus in Pinneberg, Elmshorner Str. 67. Die älteste Tochter Anna Fock heiratete später in Pinneberg den Zimmermann Wilhelm Dieckmann, Bertha Fock (Mutter von Klaus) heiratete 1937 den Eisenbahner Wilhelm Rix und wohnte dann zunächst in Rellingen.
Der Mann hinter dem linken Fenster ist auch zu Besuch und kommt warscheinlich aus Calbe/Saale, weil ich ihn auf einem Foto von dort wiedererkannt habe.
Rechtes Bild
Familientreffen in Pinneberg; Külper, Lorenz, Baer so wie ich sie in Erinnerung habe Ganz oben zwischen den beiden Männern steht Tante Manni Lorenz, verh. Prumbaum. Direkt darunter ist Willi neben seiner Mutter Oma Lorenz, geb. Külper. Direkt über ihr steht Opa Lorenz. Ganz rechts im Bild steht meine Mutter Henni Lorenz verh. Albrecht und direkt daneben das größere Mädchen ist Tante Grete Lorenz, verheiratete Löwe.
Benennung der Personen von Klaus  Rix:

Hintere Reihe: Johannes Fock (mein Großvater), Gustav Lorenz, Wilhelm Dieckmann (Schwiegersohn)

Paul Fock (Sohn), Manni Lorenz, Hans Fock (Sohn).

Mittlere Reihe: Bertha Fock (meine Mutter), William Baer, Arend Fock (Sohn), Hertha Fock geb. Kuhlmann und Ehefrau von Ahrend, Henni Lorenz.

Vordere Reihe: Gustav Lorenz jr., Manda Lorenz geb. Külper, Anna Dieckmann geb. Fock (Tochter) Emma Baer geb. Külper mit Wilma, Katharina Fock geb. Külper (meine Großmutter). Frau mit Sohn(ist mir nicht bekannt), Grete Lorens. (Daneben meine Mutter)

am Baer aus Amerika. Direkt vor ihm sitzt seine Frau meine Großtante Emma, geb Külper mit ihrer Tochter Wilma, heute verheiratete Atlas. Der Junge links im Bild ist Onkel Gustav.
    

Oma Lorenz, rechts, bei ihrer älteren Schwester, Katharina Fock
geb. Külper,  in Pinneberg. 

Oma Lorenz zu Besuch 1973 im neuen Hause in Seester,
von Links: Anna Dieckmann geb. Fock, Amanda Lorenz  geb. Külper, 
Berta Rix geb. Fock.  Mittig in der Hocke Monika Rix geb. Aust



    
Als kleiner Junge bin ich mit Oma Lorenz für einige Tage in Pinneberg gewesen. Wie wir dorthin gekommen sind und wo ich in dem großen Haus geschlafen habe, weiß ich nicht mehr. Aber als ich eines morges nicht mehr schlafen konnte, bin ich aufgestanden und in die Küche gegangen. Dort war gerade jemand dabei, sich am Handstein in Unterwäsche zu waschen. Sie drehte mir den Rücken zu. Es muss sich altersmäßig um eine Tochter  von Omas Schwester gehandelt haben. Ich war schockiert. Werde ich nun blind, wenn ich das sehe oder verzeiht mir die Vorsehung diesen wirklich nur kurzen Blick.
Da das meine Erziehung war, habe ich mich sofort (!) und schuldbewusst (!) wieder zurückgezogen. Trotz dieses wirklich kurzen Augenblicks, muss es sich doch nachhaltig bei mir eingebrannt haben, denn hin und wieder taucht das Bild vor meinem geistigen Auge wieder auf und wenn ich dann das mit dem, was heutzutage auf der Wäscheleine zu sehen ist, vergleiche, kann ich sagen, dass die Zeit doch einiges verändert hat.
Das Haus, es muss heute im Zentrum von Pinneberg liegen, hatte einen wirklich großen Garten mit vielen Obstbäumen. Heute würde man Streuobstwiese dazu sagen. Einen Rasenmäher hatten sie auch. Ein  
Schaf. Wir konnten es streicheln und kraulen. Aber als wir, ich weiß nicht mehr mit wem, auf dem ach so gutmütigem Tier reiten wollten, verwandelte es sich, nach meiner Erinnerung in eine rasende 'Bestie' und stieß uns mehrfach um; ebenso oft wie wir reiten wollten. Es war schockierend und tat auch weh. War aber zu verkraften. Schlimmer habe ich den Schäferhund in Erinnerung. Er gehorchte zwar aufs Wort und hielt auch sofort ein, als er zurückgerufen wurde. Da das ganze aber nur einen halben Meter vor meiner Nase geschah, als ich gerade aus der Küchentür in den Garten wollte, bin ich sofort  wieder zurück und habe mich auf die Bank (oder Truhe) egsetzt
und wollte sofort nach Hause.