Mein Onkel und Tante


Onkel Gustav Lorenz

verheiratet seit (?) mit

Tante Antje Kuhlmann (?)aus Glückstadt, Alter Hafen 1.

Von Tante Antje ihrer Familie weiß ich nichts.


Oma Lorenz, Tante Grete Löwe mit Nichte Sigrid, der ältesten Tochter von Onkel Ewald, Onkel Gustav, Onkel Ewald und Hühner achtern Hus in Goarn un speelt Abeiderdenkmol ober man blos för den, de sik an den Knipskassen fast holt. Dat Bild is woll glick non 2. Krich upnom worn. Nu hebt wü 2024 un bit up Sigrid left keiner meer von jüm und de Hünner al lang nich.

Onkel Gustav als Soldat. Er hat als Sanitäter in Holland seinen Dienst gemacht. Dabei, so wurde erzählt, hat er beim Marschieren mit seinem Nachbarn Schach gespielt, im Kopf. Die davor und dahinter laufenden haben gedacht, die beiden spinnen.

Oma Lorenz hat mir einmal erzählt, dass Onkel Gustav nicht seetüchtig war. Sonst wäre er bei seinem Vater auf dem Kutter mitgefahren und vielleicht mit ihm im Oktober 1936 geblieben. So hat er studiert und ist Arzt geworden. Seinen Berufsbeginn gestaltete sich recht schwierig. Er bekam keine Anstellung und war drauf und dran in die Ostzone überzuwechseln, wo Ärzte dringen gebraucht wurden. Aber dann ergab sich die Möglichkeit nach Amerika zu gehen. Seine Tante Emma hatte für ihn gebürgt. Er bekam eine Anstellung in Berkeley/LA. Dort musste er aber seine Doktorarbeit noch einmal wiederholen. Die Amis wollten es so. Sehr schnell baute er sich dann auch ein Bungalow, wobei ich einmal ein Foto sah, als er den Pool selbst ausschachtete. Angefangen hatte er dort im Krankenhaus auf der Entbindungsstation und wechselte aber rasch in die Narkoseabteilung. Diesem Job ist er bis zur Pensionierung treu geblieben. Sein Haus hatte er damals auf der anderen Seite und musste täglich über die Golden Gate Brücke hin und zurück fahren.


Onkel Gustav war mal mit seiner Familie zu Besuch in Deutschland und hat sich hier ein Auto gekauft, dass er mit nach drüben nehmen wollte. Einmal bin ich mit diesem Wagen am Tag nach einer Party am Baumwall beim Zoll aufgefallen. Der Wagen, ein DB 220 Sb, seinerzeit der dritt größte Wagen deutscher Fabrikation, hatte ein Zollkennzeichen, mit dem er nach Amerika sollte. Mein Onkel war zwischenzeitlich bereits nach Amerika zurück und ich sollte den Wagen später zur Spedition bringen. Dazu hatte ich alle Papiere und die wollten die Zöllner auch prompt sehen und nicht nur die..... Sie haben auf der Ablage eine ganze Menge Schallplatten von der Party gesehen und sich daraufhin auch den Kofferraum öffnen lassen. Oh, Oh ... was da alles drin war, habe ich nicht gewusst, sonst wäre ich „außen rum“ über Harburg gefahren. Nach beiläufiger Aussage des Zöllners hätte ich, wenn es hart auf hart gekommen wäre, alleine für jede Schallplatte 50 Pfennige bezahlen müssen - damals ein Vermögen für mich! Unangenehm hätte es auch wegen des Bildes im Kofferraum werden können. Das Bild war aus dem Besitz meiner Tante aus Glückstadt und sollte mit nach drüben. Als der Zöllner das sah, war es ihm zu viel und hat mich zu seinem Chef hinein geschickt. Dem habe ich alles noch einmal erklären müssen. Er hat mir nach reiflicher Überlegung dann endlich grünes Licht gegeben. Er hat nicht auf eine Expertise für das Bild bestanden, die ich mir in dem Fall in der Kunsthalle (am Hauptbahnhof) hätte besorgen müssen. Man, war ich erleichtert und kuriert. Ich bin nie wieder so unbedarft durch den Zoll gefahren! Zu dem Zeitpunkt war ich noch auf der Werft und habe in den drei Wochen mehr für Benzin ausgegeben, als ich in der Zeit verdient habe. Das war mir aber egal und ich habe es genossen!


Tante Antje kommt aus Glücksstadt. Die Anschrift ist Alter Hafen 1. Das heißt, dass es sich um eine der alteingesessenen Familie handelt. Dort hat die Familie neben dem Wohnhaus noch einen großen Lagerschuppen direkt am Kai, in dem unter anderem auch Kartoffel gelagert wurden bzw. gelagert werden. Der Schuppen hatte keine Heizung. Die Ware wurde nur durch eine große Kerze frostfrei gehalten. Das eingelagert Gut wurde von den Wänden abgerückt, so dass kein Kontakt besteht und der Frost nicht direkt an das Lagergut über geht. Die Kerze muss frei in der Mitte stehen. Sie erwärmt die Luft, die dadurch aufsteigt, sich dabei abkühlt und an den Wänden herunterfällt um wieder zur Kerze zurück zu kehren. Dann beginnt der ganze Vorgang von neuem. Das haben mir die Eltern von Tante Antje so erklärt. Ich wusste es bis dahin nicht, dass es so auch funktioniert. Ich bin auch nur ein oder zweimal dort gewesen.

Aber wenn Tante Antje in Finkenwerder war, hat sie uns , als wir noch klein waren, auch hin und wieder eine kleine Aufmerksamkeit mitgebracht. Einmal war es ein Stückchen Seife in Form eines Kükens. Ich fand es damals so niedlich, dass ich es nicht benutzt habe, sondern in einen Personenwagen meiner Modelleisenbahn gesteckt habe. Dort befindet sich das Seifenstückchens nun bis Heute auf unserem Dachboden in der Ferdinandstrasse.


In Amerika hat Tante Antje auch immer an uns gedacht und die oben abgebildeten Scheine und Münzen geschickt. Dummerweise habe ich einmal eine von den beiden Münzen verschenkt. Die Münze soll aus Silber sein und auch die beiden Scheine sind etwas besonderes. Leider habe ich vergessen, was das Besondere daran ist.

Irgendwann war meiner Tante, wie sie selbst sagte, der ewige Sonnenschein in LA zu viel. Sie wollte unbedingt hin und wieder mal eine Wolke sehen. Und so kam es auch. In Wiesbaden sollte das städtische Krankenhaus eröffnet oder neu besetzt werden. Onkel Gustav wurde auch in die engere, um nicht zu sagen, engste Wahl genommen. Doch der Professor wollte unbedingt seinen eigenen Narkosearzt mitbringen. Der war aber allem Anschein nach den Belastungen nicht gewachsen und verließ das Team „Hals über Kopf bei Nacht und Nebel“. Daraufhin ist die Stadt an meinen Onkel herangetreten, der inzwischen eine Anstellung in Mainz gefunden hatte. Dabei muss die Stadt einige Zugeständnissen gemacht haben. Er durfte z.B. auf dem Sonnenberg ein Haus bauen, dass, so habe ich in Erinnerung, etwas größer als sonst erlaubt war und außerdem zu einem beachtlichen Teil außerhalb der Bebauungsgrenze lag. Ich bin überzeugt, dass das nicht das einzige war. Er hat dann sehr schnell die Leitung der Anästhesie übernommen.

Mein Vater hat einmal gesagt, de olle Gizkrog'n, de hät von sin Büdget man jümmers Ofrikoners instilt, weil de billiger würn und he somit mir von dat Gild har, wat he för wat anners utgeben kunn.

Oben der traumhafte Blick aus dem Studio vom Sonnenberg aus auf Wiesbaden herunter.

Aber irgendwann haben sie die Sonne dann doch wohl ein bisschen vermisst und haben sich ein Grundstück auf der La Manga in Spanien gekauft, dort ein Haus bauen lassen und viel genutzt. Es ist das oberste Haus links von der Straße mit dem roten Flachdach an der engsten Stelle der La Manga. Ich war nur zweimal dort. Zu dem Zeitpunkt war das Haus meines Onkels das einzige weit und breit. Die anderen Häuser auf dem Bild wurden erst viel später errichtet. Das Haus befindet sich dort, wo das hinterste a von La Manga zu sehen ist. Darunter das Ferienhaus von Onkel Gustav in Spanien auf der La Manga mit Bianca im Wasser.

Für unseren zweiten Urlaub auf der La Manga haben wir Tante Antje gefragt, die sofort ja sagte. Gleichzeitig hat mein Onkel seiner Sekretärin den Aufenthalt zugesagt. So kam es, dass wir uns alle dort trafen. Onkel und Tante, die gerade abreisen wollten, die Sekretärin mit Familie und wir. Tante Antje hatte, ohne das Onkel Gustav es wusste, schon vorher Tickets für Lhasa gebucht. Die Sekretärin mit Familie waren bereits einige Tage vorher da und wurden von Onkel Gustav ausquartiert in ein großes Zelt auf dem Grundstück, damit wir mit unseren Kindern vorerst das Haus alleine hatten. Dann hatte sich Sanna, die Tochter, mit ihrer Freundin angesagt. Wir haben sie mit unserem Auto vom Bahnhof in Murcia abgeholt. Die beiden haben dann die eine Hälfte vom Haus bewohnt und wir die andere. Vor seiner Abreise hat Onkel Gustav uns noch gebeten, nicht für seine Tochter und deren Freundin mit zu kochen! Sie sollten endlich einmal selbstständiges Handeln lernen, war die Begründung. An ihrem Verhalten habe ich ganz deutlich gemerkt, wie verwöhnt sie, und nicht nur sie, auch ihre Brüder, waren.

Onkel Gustav als "Hahn im Korb" im Kreise seiner Geschwister. Wo....?

Elle Kummrow, Onkel Gustav, Onkel Ewald, Tante Manni auf unserer Silbernen in Holm

Von Links. Peter, der Zweitälteste, Andi, der Vierte, Sanna, die dritte und Gussy der Älteste. Das davor kann die Frau von Gussy sein. Daneben die beiden Kinder von Sanna und ganz rechts steht Tante Antje. Tante Antje ist eine gestandene Klavierlehrerin und Sanna war sogar einmal Hessische Landesmeisterin im Klavierwettbewerb. Sie hat einen ebenfalls sehr musikalischen Ehemann gehabt, den ich nur einmal, anlässlich einer Feier in Weihe, kennen gelernt habe. Er verstarb kurze Zeit später. Von Gussy weiß ich, dass er einen tollen Job in England hat/hatte. Von Sanna weiß ich nicht, was sie beruflich gemacht hat. Peter war zwar auch gut drauf, scheint aber vom Arbeiten nicht viel gehalten zu haben. Sein Vater war mal mit ihm bei Hagenbeck und hatte ihn dort auch untergebracht. Nur die Stelle dort hat er nie angetreten. Es kann sein, dass er erkannt hat, dass das mit Arbeit verbunden war. Und von Andi weiß ich eigentlich gar nichts. Ich bin sicher, dass Onkel Gustav genug Geld hinterlassen hat, dass sie davon gut leben können. Von unserer Urlaubsbekanntschaft, der Sekretärin von meinem Onkel, habe ich im Gespräch erfahren, dass er zu den Einkommensmillionären gehört hat. Tante Antje hat noch einmal mit mir telefoniert und Sanna habe ich noch mal ganz flüchtig auf der Beerdigung meines Vaters gesehen. Aber außer der Begrüßung, hatte ich auch dort keinen Kontakt zu ihr. Das war auch das letzte mal, dass ich direkten Kontakt mit der Familie von Onkel Gustav hatte.


Tante Antje kommt ja ursprünglich aus Glückstadt. Ihr Elternhaus ist, wie oben bereits erwähnt, "Am Alten Hafen Nr.1". Nach Glückstadt ist sie auch wieder zurückgekehrt, mit Onkel Gustav, den sie dort in einem Pflegeheim unterbringen musste. Dass, das so kommen würde, habe ich bereits gemerkt, als sie das große Haus verkauft hatten, weil das für die Beiden alleine viel zu groß war. Allein die Stube hatte deutlich über 80 m². Sie sind dann erstmals nach Holm Seppensen, in die Nähe zu meinen Eltern, zur Untermiete gezogen. Dort hatte er bereits so abgebaut, dass er sich auf dem Weg zu meinen Eltern nach Weihe, verlaufen hatte und gesucht werden musste. Davor hatte ich ihm einmal beiläufig erzählt, dass irgendwelcher Wert bei mir bei Einlieferung auf 160 waren und der Chef von der Buchholzer Intensivstation mir stolz berichtete, dass sie nun, einige Tage später, auf 80 herunter waren. Da sagte er noch, das der Wert noch deutlich darunter liegen sollte, was ja auch nach 8 Tagen Intensivstation zutraf. Einige Zeit später kamen wir noch einmal auf dieses Thema zurück und er sagte mir zu meiner Bestürzung, dass er sich bereits soweit verabschiedet hat, dass er da nichts mehr zu sagen könne. Das war meine letzte Unterhaltung mit ihm. Danach sind sie nach Glückstadt gezogen. Ich habe auch nie wieder etwas von diesem Teil der Familie gehört.


Nachtragen möchte ich noch, dass Peter einmal allein in Weihe war und einen Arzt benötigte, weil ihm schwindelig war. Er hatte sich den Kopf gestoßen. Meine Mutter rief einen Arzt aus Jesteburg an, der auch prompt kam. Er verlangte auch kein Honorar. Ihm genügte die Erklärung, dass sein Vater Arzt in Wiesbaden ist. Das scheint wohl gängige Praxis als Gleicher unter Gleichen samt Angehöriger zu sein.

Und dann war da noch eine Aussage von Sanna, die sie auf der La Manga gemacht hatte. Sie und ihre Freundin, eine Pastorentochter, sind wie oben bereits erwähnt mit dem Zug bis Murcia gefahren, wo wir sie abholten. Irgendwann erzählte sie mir, dass ihre Eltern aufgrund ihrer 4 Kinder als bedürftige Kinderreiche galten und sie aufgrund dessen verbilligte Karten bei der Bahn bekamen und das, wo der Mann von der Sekretärin meines Onkels mir mal sagte, dass mein Onkel ein Einkommensmillionär sei. Mir gegenüber war er aber einmal sehr knickerig. Ich hatte ihn in Spanien gebeten, mir an einer Tankstelle in Deutschland einen Dachgepäckträger zu besorgen. Ich hatte seinen mit seinem Wissen aus Spanien mitgenommen und wollte in Wiesbaden umladen. Es waren 57 DM und noch einige Groschen. Ich hatte bereits 55 DM zusammengesucht und kramte aus meiner linken Hosentasche noch zwei Mark zusammen. Nach den Groschen hatte ich Elisabeth gefragt, ob sie die aus unserer Kriegskasse nehmen könnte, bis mit einem mal Tante Antje von oben rief und bedeutete, dass ich wegen der paar Pfennige nicht weiter suchen sollte. Bis dahin hatte aber mein Onkel treu und brav die Hand aufgehalten.


Lange vorher hatte ich mit Onkel Gustav mal ein Gespräch, wo er mir die Augen über die Problematik, die unsere Erde betrifft, öffnete. Er verglich sie mit einem Glasballon, der zur Herstellung von Wein benutzt wird. Er sagte, dass der Most die Ressourcen unserer Erde sind und die Hefe die Menschheit ist. Wenn nun die Hefebakterien den im Most enthaltenen Zucker aufgebraucht haben, müssen sie zwangsläufig absterben, weil weder die Erde noch der Glasballon „Nachschub“ bekommen kann. Woher auch. Es sind beides abgeschlossene Systeme.


Mutter Erde spricht:“Ihr braucht mich, ich euch nicht!“


Kein Tier hat in Jahrmillionen seine eigene Lebensgrundlage aufgefressen, im Gegensatz zum Menschen, der ganz fleißig dabei ist und noch nicht mal „5 Minuten“ auf der Welt ist.


Der Mensch ist ein von der Evolution auf kurze Sicht programmiertes Wesen.

Von da an bin ich mit etwas kritischeren Augen durchs Leben gegangen und bin zu der Überzeugung gelangt, dass der Mensch die größte Fehlentwicklung der Evolution ist, abgesehen von einigen abgelegenen Naturvölkern, die aber auch stark von der sogenannte Zivilisation, negativ beeinflusst bzw. jetzt schon wegen der immer knapper werden Ressourcen ausgerottet sind oder in Kürze werden. Die treibende Kraft dahinter sind nur einige wenige, die zu Lebzeiten mehr zusammenraffen, als sie je verbrauchen können, ja nicht einmal mit ins Grab bekommen werden.


Nachfolgendes habe ich noch irgendwo in einem glaubwürdigen (!) Blatt gelesen. Nämlich, dass es Bakterien gibt, die in kochenden Vulkanquellen leben. Die soll es nicht nur im Yellowstone Nationalpark, sondern auch in der Tiefsee geben. Dabei leben sie in einer bis zu 130 Grad heißen schwefelhaltigen Umgebung. Da sich meines Wissens nach alles Leben aus dem Meer entwickelt hat, kann es ja wieder so kommen, wenn der Mensch dafür gesorgt hat, dass es auf dieser, unserer Erde, keine Möglichkeit für ein höher entwickeltes Leben mehr gibt. Es könnte ja durchaus noch mal so kommen, das ein neues Leben aus dem Meer das Land erobert. Natürlich nicht von heute auf morgen! Das neue Leben möge dann hoffentlich etwas gescheiter mit den dann benötigten Ressourcen umgehen!

Und noch eine seriöse Veröffentlichung:

Gibt es Leben in Vulkanen? Und ob! Milliarden winziger Bakterien überleben Temperaturen von 80 Grad Celsius und mehr. Das erste dieser so genannten Extremophile wurde in den kochenden Vulkanquellen des Yellowstone Nationalparks entdeckt: Thermus aquaticus. Sein einzigartiger Stoffwechsel macht ihn zu einem der hitzeunempfindlichsten Lebewesen der Erde. In vier Milliarden Jahren entwickelten sich Mikroben zu absolut perfekten Wesen, die die Grenzen für Leben immer weiter stecken: Der Popejiwurm überlebt in 80 Grad heißen vulkanischen Quellen der Tiefsee, das Bakterium "Strain 121" hält sogar 130 Grad Hitze aus. Wer so zäh ist, könnte auch beim Überleben helfen: Forscher experimentieren mit Extremophilen, um neue Krebsmedikamente zu entwickeln.

-------------


Die Frau zum Mann: "Ich habe heute ein Arzttermin, möchte aber überhaupt nicht hin." Ihr Mann: "Na dann ruf doch an, dass du krank bist."


Eine Fledermaus hat sich bei ihrer Blutsaugerei mit dem neusten Coronavirus infiziert. Diese wurde von einer Schlange gefressen, in der das Virus weiterlebte. Die Schlange wiederum wurde von einem Schuppentier verschlungen, welches sich ebenfalls infizierte. Das Schuppentier wurde auf einen Wochenmarkt in Wuhan zum Verzehr verkauft und wurde von einem Chinesen gegessen. Der wurde ebenfalls schwer krank. Soweit ist das alles nachvollziehbar. Aber wer hat nun den Chinesen gegessen!!!!

Vier Ärzte verabschieden sich vom Stammtisch. Sagt der Augenarzt: „Man sieht sich“. Der HNO-Arzt:“Wir hören voneinander“. Darauf der Urologe:“Ich verpiss mich auch“. Und der Frauenarzt:“Grüßt eure Frauen. Ich schau mal wieder rein“.