Finkenwerder |
Hamburg |
Buchholz |
In der Mitte ist rechts der Stadtkern Hamburgs und links Finkenwerder, westlichste bewohnte Hamburger Elbinsel, abgesehen von Neuwerk, zu sehen. Auf diesem Bild gab es das Mühlenbergerloch noch nicht. Dazu wurde das helle Dreieck am westlichen Ende, bis auf die Spitze für den Flugzeugbau B&V wegen deren Wasserflugzeuge seinerzeit ausgebaggert. Die Spitze, Schweinesand genannt, verschmolz langsam mit Krautsand, blieb aber Hamburger Stadtgebiet. Die rote Linie quer durch Finkenwerder war zu der Zeit die Grenze Hamburgs und Preußisch Finkenwerder, auch Lünborger Siet (Lüneburger Seite), genannt.
Und so fing es mal an.
Es ist aus meiner Sicht gut möglich, dass die Elbe mit ihren Inseln, damals auch zum „Ambt Haarburg“ gehörten, da Hamburg auf der Abbildung „nur am Rande“ eingetragen ist.
Oben auf der Abbildung ist die Elbe mit zwei waagerecht übereinander liegenden Inseln auf der linken Seite zu sehen, während auf der rechten Seite Hamburg noch als kleiner Fleck abgebildet ist. Die obere kleinere Insel gehörte einem Herrscher, der auf der nördlichen Seite der Elbe seinen Thron hatte und der sie, die Insel, irgendwann, als Hamburg erwachsen geworden war, wegen irgendwelcher Schulden an Hamburg abgeben musste. Die untere Insel gehörte unter Anderem mal zu Preußen und auch mal zu irgendeinem Fürsten, der auch etwas mit Lüneburg zu tun hatte. Mit der Zeit sind sich diese beiden Inseln immer näher gekommen, wobei der Wasserarm immer schmaler wurde und trotzdem die Grenze darstellte. Das ging solange, bis aus diesem Elbenebenarm nur noch ein Graben übrig war. Parallel dazu kam auf Hamburger Gebiet eine Straße dazu, die als Landscheide bezeichnet wird und fälschlicherweise immer noch als Grenze von den Neubürgern, angesehen wird. Wie viele Übergänge, also Stege es zwischen Hamburg und Preußen gab, kann ich nicht sagen, da es mich damals noch nicht gab. Es muss aber Kontakte gegeben haben, so wie mir glaubhaft zu Augen und Ohren gekommen ist, siehe unten.
Denn wenn zu besonderen Anlässen die männlichen Jugendlichen beider Seiten aufeinander trafen, konnte man schon mal den Satz „Wü könt unse Hünner alein pedden“, hören. Wie an anderer Stelle bereits beschrieben, endete der Landscheidegraben in einem Siel unter dem Deich zur Aue hin. Obendrüber gab es einen Zaun, der aber bereits vor meiner Zeit abgeschafft worden war und in unseren Familien nur noch im Sprachgebrauch zu finden war. Auf dem Bild unten ist er, der Zaun, in der Ecke links unten noch zu sehen.
Aber wie ist es auf der anderen Seite, also im Westen wo der Flugplatz und das Mühlenberger Loch ist? Und mit einem mal finde ich mich ganz in Gedanken auf dem Deich in Neuenfelde neben dem Estesperrwerk wieder und blicke nach Norden auf das Mühlenberger Loch mit Blankenese im Hintergrund. Und was mir in diesem Moment durch den Kopf gegangen ist, hab ich auf Finkwarderplatt nachfolgend wieder gegeben.
Un mi käm noch ollich wat in Sinn, wat ik meist all vogeten har. Mi käm in Sin, dat ik as Jung eenmol an südlichen Inn von dat Lok neben dat Este Sparwark stohn un no Norden kecken heb. Dat wür son ollich scheun sünnigen Dach un ik heb de scheun wittn Hüs von de anner Siet von Blanknees seen kund. Dat sünd de Hüs, de sik de Kaptains, Lotsn un de Fischer doar bood hebt, wen se nich meer forn wulln eder nich meer forn kunn. Un mi käm in Sin, dat de tweete Kutter von min Opa ok von dor käm, as se dor noch ne grötere Flott harn.
Betn wieder no links is de Turn von Süllbarg to seen. To min groode Schann mütt ik seggen, dat ik dor noch nich bobn wür. Ik heb mi ok jümmers insnakt, dat de Utsicht no Süden dol nich so veel her gif, as wen man so as ik von de Neefeller Sit no Blanknees kickt.
Wen man nu beten wieder no rechts luert, kummt Dübelsbrük in Sicht, as dat noch nich de Halln van Airbus geev, de se man so in dat Mölenbarger Lok set hebt un een Deil von dat Lok dorför wedder toschütt hebt. Dor up de anner Sit hebt se manich mol den Dübel von sin Hocker holt, dor kuns meist up lurn un he is ok jümmers wedder erset worn. Düsse Anlegger wür un iss een bannich wichtign Utgangspunkt vör de Lüd von de DW dormols un nu för den Airbus. As Jungkerl heb ik oft in de Pausen vör de Öberstünn up de Warft son betn bedröpt röber keken, wenn dor in dat Lokol de Licher angon dän un ik har ok leiber girn dor setn, as up düsse Siet Öberstünns to moken. Johre loter, as ick vör den HFB in min Büro in dat DW-Hus genau gegenöber setn har, het mi dat nich meer so dull anmokt.
Meist har ik dat vogeten. Up de linke Siet von den Anlegger het een Macker von den Stern sin Tohus hat, ik mein den de de falschen Beuger von Odje, den Öbergefreiten ut den Ersten WK, ünner de Lüüd bröch har. Dat hät dormols bannich veel Stoff mokt. Un noch beten wider no rechts rüm wür de Ilfschlossbrauerei, wo ik ut min Finster int DW-Hus seen kun, as se de Ketls mitn groden Kron upbört un afforn hebt, ik men no China sünd se komm. Al dat lich nu achter de Halln von HFB, ok von de de se int Mölenbarger Lok hin set hebt.
Wen de nich würn, kun man ok dat Ülernhus von Gorch Fock seen un glik dor nebenan an de Eck, hät ok de ole Nesskot stohn, in de de Kunstmoler Eduard Bargher min Vadder as lüttn Murman molt hät. Dat Bild is nu int Kunstmuseum in Hamborch.
Un wen nu de Wind von mi ut von Stürbord kummt, het man den unvowesselboarn Geruch von de Rafenereen von P-Hoben in de Nees. In de Richtung kekn, hebt we ok in de Süderilf bood. Jümmers wen we dor hin wulln, müssn wü mit unsre Fohrröh in de Spurn von de igelschen Panzers forn. De Spurn hebt de ingelschen Panzers mokt, wen se in de REME, wat freuer Blohm un Voss wür, glik non Krich öberholt worn sünd un dorno jümmers ne Proftur mokn müssen. Dat wür as son Waschbrett, man blos bannich grödder. In de heucht würn se bestimmt so wat bi 2 Meter und je gauer we foarn hebt, üm so scheuner wür dat. Ober ik kin ok ein, de sik dorbi mol ein Been broken har. Dorbi sünd we ok an kaputte Fleigers in voschidene gröten ut den letzten Krich un an Bomm ut Zement vobie komm. Ik bün man blots eenmol in son Wrack wesen un as ik seen heb, dat dor ener vör mi rinschetn hät, har ik de Näs vull. Bood hebt wi in de sit 1962 afgesparte Süderilfmündung, wo se in dat Mölenbarger Lok günn. Wider no Nord sünd wü nich gon, weil dor B&V wür un de harn dor jo ok lüttn Hob, wo se vörn Krich de Woterfleigers int Woder set un wedder rutholt hebt. Dorto is dat Mölenbarger Lok jo utbaggerd worn!
Noch een lütt stük wider rüm, so öbern Dum bi 100 Grod, is Muurborch. Dor fangt dat an, wo se Appl-, Beern- Plumm- un Kischnbeum plant hebt un geit achter me vörbi bit gans no Cuxhobn dol.
Ik vomis den ollign Finkwarder Harfstprinz. mine Oma har son Boom achtern Hus ston.
Ober grod achter mi is noch de Rest von van een von de veeln Hüs to seen, wo se de Steen ut den Ilfgrund backt hebt, de ok in Hamborch vele Afnehmers fun hebt. Un glik nebenan, een gans lütt Stük wieder de Ilf dol, is de Warft Sietas. De gif dat nu ok nich mir. Anfangs würn dat dree Warften: Sietas, Renken un Holst. Bi Sietas is ok de Kutter von min Opa, de Fortuna, wedder heil mokt worn, as se vör Glückstadt von den Frachter Glücksburg rammt un vosenkt worden wür as se grod von de Nordsee kom den. De Sitaswarft lich an de Est un de Mündung geit an dat Möhlenbarger Lok vörbi in de Noderilf rin. Dorto mütt se ober erst mol dör dat Sparwark hindör. Weil nu ober dat Sparwark in de Breide betn to lütt is, kun de Warft nich so wassen as se wul un kun man blots lütte Schepen von de Längde un Brede aflebern. Dat wür ton groden Nodeil von Sietas. As mol dat Sparwark een Schodn har, wat dat wür, weet ik nich, wür dat anners as för de Beamten, vör de Warft bannich argerlich. Bevör de Beamten upwokt würn, har Sietas den Schodn ankeken un alns wedder up de reih bröch. So gau kunn de Beamten gornich upwoken, so gau günn dat. So het mi dat ener votild, de dor abeit het.
Wen man sik nu noch een Stük wider no Stürbord dreit, kummt ne Ilfinsel in Sicht, de man gornich so genau utmoken kan, weil se man blos een Halfinsel is. De Insel is nömt Hanöbersand un is dat Alcatraz bi Hamborch, en JVA. Se is dör dat Book „Dütschstünn“, schreben von Sigfrid Lenz bannich bekannt worn un man nich blos in Hamborch. Min Vadder het mi mol sech , dat so manch ener von de Lüd keene free Kost un Logie mir hebben wulln. Se sün ober all wedder infang worn. Up mine Frog säh he, dat se leiber den wiederen Wech dör de Norderilf nom hebt, as dör dat Ole Land to gon. Ober neben Hanöversand lich noch Krutsand. Un dor Krutsand vör Hanöversand lich, kans de Halfinsel Hanöbersand von Norden nich sehn. Un weil no Osten hin von Krutsand noch'n lütt Stück Swinsand lich, is dat scheun vosteken.
Swinsand is neben Finkwarder mine leifsten Inseln as lüttn Jung wesen. Wü, mine beidn Onkl, Oma Lorenz un mine Cousin Elsbeth un ik, sün oftmols dorhin paddelt un wen de Wind good wür, ok seilt; vobi an de Schippswraks ut den Hoben, de von de Bomben dropen worn würn un nu irst mol neben dat Forwoder aflegt würn. Dorbi wür ok noch een Wrack, wo eene Dör van dat Wodder un de Welln inne Gan holn un bewegt worden wür. De Dör het dorbi quitsch un knarrt, dat ma dat öber dat ganse Möhlenbarger Lok hürn kun. Dat wür ollich gruselik antohürn. Up Swinsand heb ik manich mol Elle argert.As wi mol alleen an Strand würn un de Erwassenen no de Mitt von de Insel gon sünd. Ik wüss jo wat en Hokenkrütz wür un dat heb ik an Strand von de Insel in den Sand mokt. Mine Cousine har Bammel, dat dat ener seen un uns anschiten kun. Se wür gans plitsch un het ut dat Krüts son Finster mokt, so as hüt dat Windows-finster ut süt. In de Tid wo se dat afinnert har, heb ik allwedder een nees Krütz trech hat. Dormit heb ik se ollich inne Gang holn.
Un rechts neben an is nu wedder de Süllbarg. För mi wür dat mol wedder ne scheune Rundreis, un wend man blos in Gedanken wür.
Tonletzt noch eenmol up dat Mölenbarger Lok keken un mit mol würn dor wedder de Biller, as mine Oma, Elle un ik mitnmang up ne lüdde Sandbank utstegen sünd un Onkl Ewald un Onkl Gustav wieder öber de Est no Swinsand to paddelt sünd. Dat wür ollich wat nees vör mi, so allein to drütt un ohn Schip up de lütte Sandbank to ston un ringsüm man blots Woder is. Un mit mol käm de Floot. Man gleuft gornich wo gau dat Woder anstich un unse lütte Sandbank jümmers lütter wür, un dat grod ut mine Sicht as son lütt Kerlchen as ik man wür. Ik gün jo noch nich mol to Schoul. Un den durt dat noch ne ganse Tied bit de beiden Onkels up Swinsand dat markt harn un bi uns würn. Toletzt günn mi dat Woter meist bit an de Knee. Eegentlich harn we uns dat mit dat Woter dinkn kunt, den we sünd jümmers mit de Tidn no Swinsand forn. Aso mit afflopen Woder no Swinsand un mit insetten von de Flot weder trüch. Wür mol wedder ne scheune Rundreis, un went man blos in Gedankn wesen is.
Auf der Nordseite des Landscheideweges gab es auch einen Graben, von dem aber nur noch Reste vorhanden sind, bis auf eine Besonderheit. Der Graben teilte zum Landscheideweg hin eine Insel ab, von der meine Mutter mir, als ich noch ein kleiner Junge war, sagte, dass das die Henkersinsel sei und sie mich auch bei anderer Gelegenheit auf einen Mann aufmerksam machte, der der Henker war, als er mal vor uns her ging. Also eine Angelegenheit aus der Zeit des tausendjährigen Reiches. Von einem Zaun auf dem westlichen Ende, also dort wo Blom & Voss war, habe nie etwas gehört. Soweit zum oberen Teil der Abbildung.
Und dann sah ich beim näheren ansehen, für mich ganz überraschen, einen Ort auf der Abbildung weiter unten, der den Namen Buukholt hat, wo ich die meiste Zeit meines bisherigen Lebens nun verbracht habe.
Und so in etwa stand es mal im Hamburger Abendblatt:
Hamburg kam damals billig in den Besitz der Elbinsel, die in strategischer wichtiger Lage direkt vor Hamburgs Toren liegt. Ein verarmter Graf, Schuldner aus dem heutigen Schleswig-Holsten, hatte sie verpfändet und konnte sie nicht mehr auslösen. Der Gläubiger, ein reicher Handelsherr aus Hamburg erhielt die Insel als Pfand. Im April 1445, übereignen dann Graf Otto II. von Holstein-Pinneberg dem Textilkaufmann Erich von Tzeven aus der Hansestadt, die nördliche Hälfte von Finkenwerder gegen Erlass und Erstattung unbezahlbar hoher Außenstände. So habe ich es verstanden. Der spätmittelalterliche Grundstücksdeal zwischen den Parteien sichert der aufstrebenden Elbmetropole Hamburg eine Immobilie von unschätzbarer wirtschaftlicher und militärischer Bedeutung: Die Insel versorgt Hamburg mit Lebensmitteln, schützt die Schifffahrt auf dem großen Strom und nimmt später Kutterhafenanlagen, Werften und Fabriken auf. Und neuerdings auch sehr viele Ausländer, die, wie ich im Mai 2023 in der Eisdiele gesehen habe, 90 Prozent der Gäste ausmachten. Es war an einem Dienstag. Da müssen wohl die Deutschen noch gearbeitet haben. Aber das nur so nebenbei. Heute ist das ehemalige Naturparadies ein Hotspot großstädtischen Lebens an der Elbe Auen: Airbus oder Blom + Voss oder MBB genannt, schaffen für Arbeitsplätze und Prestige, der legendäre Gorch Fock dichtete sein Ruhmeslied der deutschen Hochseefischerei, die Finkenwerder Scholle labt die Mägen und die Finkwarder Speeldeel das Gemüt und nicht den Finkenwerder Herbstprinz dabei zu vergessen. Auch Eduard Bergheer, der meinen Vater als junger Maurer in seiner Nesskate gemalt hat, möchte ich hierbei erwähnen. Das Bild von meinem Vater hängt nun in der Hamburger Kunsthalle. Damals aber war der „Vinkenwerder“ über weite Strecken wüst und leer. Ursprünglich sind es sogar zwei Inseln gewesen. Der südliche der beiden Werder entstand wahrscheinlich nach und nach aus der Süderelbe, die heute abgesperrt ist und heute als schützenswertes Naturreserwart gilt, während der nördliche sich aus der Norderelbe herausbildete. So vermutet Friedrich Wilhelm Bodemann 1860 in seinen „Denkwürdigkeiten der Elbinsel Finkenwerder, sowie der benachbarten Eilande“. Mit der Zeit wuchsen die Werder immer mehr zusammen, bis sie nur noch eine schmale Elbrinne, die „Landscheide“, trennt. Heute ist diese Landscheide ein Graben, der südlich der parallel verlaufenden Straße mit gleichem Namen, immer noch unübersehbar vorhanden ist. Auf diesem Landscheidegraben sind wir, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, auch schon mit Schlittschuhen zum Unterricht zur Westerschule gelaufen, als unsere Aueschule renoviert wurde. Im Ursprung stammt der obige Textteil aber aus dem Hamburger Abendblatt.
Und so sieht es heute bei Nacht aus. Die abgesperrte Süderelbe ist links oben zu sehen und das Mühlenbergerloch, welches damals von B&V ausgebaggert wurde, ist vom Flugzeugbau, also den Nachfolgern von B&V fast wieder aufgefüllt worden. Und fast könnte man auch das Haus sehen, wo ich geboren wurde, während ganz links oben in der dunklen Ecke Francop, der Wohnort meines UrUrUropa Peter Struß aus dem Jahre 1771, liegt .
Von den Schollen und dem Finkenwerder Herbstprinz träume ich immer noch. Auch von den typischen Geräuschen der Eimerbagger, wenn sie die Elbe vertieft haben, von den Niet hämmern der DW und dem Tuten der Schiffe bei Nebel, der wie eine Glocke über Finkenwerder lag und von dem typischen Geruch der Gräben, den wir Grunnmo genannt haben, wenn die Sonne schien und es mal richtig warm war.
Irgendwo habe ich gelesen, dass der Apfel ursprünglich in Kasachstan, also Asien, zu Hause war. Vor über 2000 Jahren ist er dann über die Seidenstraße nach Europa gekommen. Dort hat er den Römern bei ihren Feldzügen in den Norden, also zu uns, als Nahrungsergänzungsmittel gedient. Ob es den Finkenwerder Herbstprinz damals schon gab, kann ich nicht sagen. So alt bin ich nun denn doch noch nicht und nur mal so eine Frage zwischendurch:Was ist schlimmer als ein angebissener Apfel mit Wurm? Antwort:Ein angebissener Apfel mit einem halben Wurm, was uns als Kinder damals nur am Rande gestört hat, also peripher tangierte.
Aber nun zum eigentlichen Thema:
Es handelt sich bei dieser HP um mich, nochmals um mich, danach immer noch um mich und dann auch um das bisschen, was ich von meinen Ahnen und von Finkenwärder behalten habe. Dabei weiß ich wenig, der liebe Gott weiß alles und dann gibt es noch Mitmenschen die wissen noch mehr als er, von denen sich aber einige nicht auf die Zunge beißen dürfen, um sich nicht selbst zu vergiften!
Wer recht haben will, der versucht immer lautstark das letzte Wort zu haben. Wer aber wirklich recht hat, der schweigt!
Baubeginn war am 23.2.2009
Diese Maschine hatten wir bereits im Haus, als ich mit meiner HP anfangen wollte. Sie war noch „gut in Schuss“, und modern war sie auch, weil, sie war Kabellos und auf keine Internetverbindung angewiesen. Auch brauchte sie keinen Strom und einen eingebauten Drucker hatte sie auch schon. Aber sehr bald merkte ich, dass es doch nicht ganz so gut ging, wie ich hoffte. Ich machte nämlich zu Anfang als Ungeübter einige, eher viele Tippfehler und deren Korrekturen sahen nicht gerade sauber aus. Ein Diktiergerät anzuschaffen und das Band unserer Sekretärin unter zu jubeln, schied aus naheliegenden Gründen aus. Ich wollte es nicht übertreiben! Also EDV und auch nur, weil eine Bekannte es mir gezeigt hat ,wie man es machen muss, natürlich nur das mit der EDV! Ich lächelte, war froh und dachte es könnte schlimmer kommen und es kam schlimmer!!!!
Windows unser:
Das Du bist im Rechner,
geheiligt seien Deine Fenster.
Dein Crash komme,
Dein Wille geschehe,
wie in 98 so in XP.
Unser tägliches Update gib uns heute.
Und vergib uns unsere Linuxpartition,
wie auch wir vergeben den Treiberbugs.
Und führe uns nicht in den Bluescreen,
sondern erlöse uns von DLL-Versionskonflikten.
Denn Dein ist das RAM
und die
Festplatte
und die CPU-Zeit
in Ewigkeit.
Alt-F4!
Diese HP hat keinen kommerziellen Hintergrund, sie soll einzig und allein meinen Nachkommen zeigen, wo sie herkommen, bevor alles in Vergessenheit gerät!
Falls jemand sich durch diese HP in seine Rechte verletzt oder diskriminiert fühlt, tut es mir aufrichtig leid. Derjenige möge sich dann bei mir per Anruf, E-Mail oder schriftlich melden, damit das „Problem“ ohne Rechtsstreitigkeiten sofort aus der Welt geschafft werden kann. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme wird im Sinne der Schadenminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen. Für Veränderungen, Manipulationen sowie hinzufügen von urheberrechtlich geschützten Dateien und Viren oder anderen Risiken, welche auf Grund von Übertragungen entstehen, die durch Dritte unbefugt vorgenommen werden, übernehme ich keine Verantwortung.
Sollten jemand Interesse an Teilen dieser HP oder an deren Bildern haben, dann möge derjenigen sich, in der Hoffnung auf einen regen Austausch, an mich wenden.
Und immer daran denken, die Bilder zu beschriften mit:
Wer ist wann, wo und warum
fotografiert worden. Sonst sind die Bilder schon nach 2 Generationen wertlos! Und wenn jemand meint, ich hätte zu viele Bilder hier eingebaut, kann ich nur darauf antworten:„Ein Bild sagte mehr als Tausend Worte“!
Das mit dem Datum sollte man nicht nur bei den Bildern machen! Auch in normalen Texten, zum Beispiel wenn man Ereignisse, Begebenheiten oder Abläufe beschreibt, ist es für die nachfolgenden Leser sehr hilfreich, den zeitlichen Ablauf zu erkennen! Diese Erfahrungen habe ich selbst machen müssen!
Wen du dat so wied schafft hess, den kans man ok glik gans rinkom. Ober ped mi nich upn Ledn.
Dat geit nu ober nich meer. Ik hef de Dör to mokt un afslotn, Up een Komentar van me bi FB het me eener annert, ik schull man leiber min Mul un mine Fingers still holn. Dat heb ik inseen un nu mokt. Du büss `n beten to lot komm.
Den Ausdruck Ledn kenne ich seit frühester Jugend von meinen Großeltern und von meinem Großonkel Otto Baack aus deren Häusern. Mit Ledn ist der schmale Holzübergang unter den Türen von einem Raum zum anderen Raum gemeint. Im Frühjahr, beim Großreinemachen, wurden diese Holzteile, die ja den unbeabsichtigten Fußtritten schutzlos ausgeliefert waren, besonders gründlich gereinigt, eventuell geschliffen und danach lackiert. Zuletzt habe ich es von meinem Großonkel Otto Baack in seinem Haus am Nessdeich gehört und gesehen.
Übrigens, die Tür oben, ist von unserem alten Schuppen. Der Schuppen war mindestens genau so alt, wie unser Haus hier in Buchholz, also so etwa aus dem Jahre 1900. Unterlagen haben wir keine, weder vom Haus noch von besagtem Schuppen. Der Schuppen war nicht nur arg heruntergekommen, er war auch zu dem Zeitpunkt das letzte Fachwerkgebäude in der Innenstadt. Da wir keine Sinnvolle Verwendung dafür hatten haben wir ihn beseitigen lassen und uns dafür auf die Renovierung unseres Hauses konzentriert. Das hatte es genauso nötig. Den Sturz, also der Balken oberhalb der Tür, der das Mauerwerk nach oben gehalten hat, ist auch noch vorhanden aber nicht eingebaut. Ganz nebenbei, unser Nachbar, sagte damals dazu, dass er froh war, dass der Schuppen nun weg war. Er hatte angst, dass er irgendwann mal umkippt und dann zum Teil auf seinem Grundstück landet.
Das nur mal so zwischendurch.
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Ruf
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Mit
dem Urteil vom 12.05.1998-3120 85/98-, Haftung für Links (=
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Dabei habe ich gar keine anderen Seiten verlinkt!
Für mich gilt das oben Aufgeführte auch für Urteile, Erlasse, Gesetze und Vorschriften, die bis heute von langer Weile überforderten Beamten noch nicht erfunden worden sind! Natürlich wurde und wird meine HP von mir immer wieder ausgiebig geprüft. Sollten dennoch jugendgefährdende Inhalte oder nicht Trend- und Gendergerechte Äußerungen vorhanden sein, distanziere ich mich davon und bitte darum, mich zu informieren, damit ich die entsprechenden Textpassagen bereinigen kann. Selbstverständlich unternehme ich laufend große Anstrengungen, damit meine HP, wie seit Jahren, also von Anbeginn an, auch weiterhin korrekt und sauber bleibt.
Konzeption: Ich
Design: Ich
Texte:
Ich
Fotos: Ich
und meine und die meiner Familie, und meiner Freunde, und davon habe ich reichlich Gebrauch gemacht, da Bilder, wie bereits oben erwähnt, mehr aussagen können als Tausend Worte!
Realisierung: Ich
Meine Kontaktadresse: Ich bei mir zu Hause.
An Alle die nun hinter meinem Rücken über mich reden:
Ein herzliches Dankeschön dafür, dass ich, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, im Mittelpunkt Eures Lebens stehen durfte!
Und noch einen gut gemeinten Rat hinterher:
Lebe, wie du wünschen wirst, gelebt zu haben, denn dann kannst du später sagen, dass du eine schöne Vergangenheit gehabt hast.
Aber manchmal habe ich auch erkennen müssen dass, egal was ich gemacht habe, es verkehrt war. Machte ich es gleich verkehrt, war es auch wieder nicht richtig!
Noch ein Beispiel zu diesem Thema.
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen ihrer Stadt. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.
„Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft."
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.
Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein anderer Vorübergehender seine Stimme: „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer alter Vater daneben herläuft."
Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.
„Hat man so was schon gesehen?" keifte eine Frau, solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre der Esel ein Diwan. Diese arme Kreatur!"
Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.
Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Anderer über sie lustig: „So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?"
Darauf schob der Vater dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul, legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes und sagte: „Gleichgültig, was wir machen, es findet sich doch immer jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten."
Also macht es besser!
Oder ich schließe mich den beiden an!
An seiner Aussage kann man den Diplomaten erkennen! Der Götz, ich meine nur den von Berlichingen, war da etwas direkter!
Hier nur mal so nebenbei zwei Auszüge meiner Heizölrechnungen, wegen eines globalen Zwischenfalls im Ölgeschäft, an dem der Staat sich auch gleich bereichern musste!
Datum |
Preis pro Lt |
Mehrwertst. |
15.09.20 |
39,39 |
16,00 % |
19.07.22 |
132,35 |
19,00 % |
Und dann kam nachfolgendes an mein Ohr:
Am Morgen des Ostersonntags 2026 glaubte ich mich verhört zu haben, als der Nachrichtensprecher sagte, dass einer aus der Regierung eine Sondersteuer für die Ölkonzerne vorschlug, da die Ölkonzerne wegen der Blockade der Hormusstrasse die Ölpreise für uns Normalverbraucher erheblich angehoben haben, obwohl wir nur etwa 1 Prozent unseren Bedarfs von dort bekommen. Die Preise für Dieselkraftstoff sind daraufhin für uns um etwa 90 Eurocent auf 2.45 Euro gestiegen. Er will wohl damit erreichen, dass wir glauben sollen, dass die Ölkonzerne nun mit Rücksicht auf uns Normalverbraucher die Preise wieder senken werden. Gehört habe ich ja schon viel, aber eine derartige Fürsorge für das gemeine Deutsche Volk von Seiten der Regierung aus, habe ich noch nicht erlebt! Selbst wenn man uns Glauben machen will, dass diese Art der Steuern zeitlich begrenzt sein sollen, zeigt uns die Sektsteuer, dass dem nicht so ist! Also alles bewusst gelogen um uns zu beruhigen!Anscheinend kann oder will er, auf den sich der Rundfunksprecher bezog, nicht begreifen, dass die Ölkonzerne diese Sondersteuer sofort und ungestraft zusätzlich auf den Literpreis mit dem weltweit höchsten Steuersatz aufschlagen werden. Dabei greift unser Staat jetzt schon den größten Teil der Tankrechnung ab. Freuen können sich nun die Länder rund um den Globus an denen Dummland unsere Steuergelder verschleudert. Dabei sind die Radwege in Peru ja richtig zweckgebunden. Wenn publik würde, wie viel von unseren Steuergeldern in private Taschen und dunkle Kanäle geht, erscheint die Vorhersage eines Bekannte, ein Hauptmann unserer BW, immer wahrscheinlicher! Er sagte, dass wir in 10 Jahren eine Revolution haben werden! Und die sind bald herum! Dazu kommt noch, dass sich eine von einem Professor aus Winsen gegründete Partei so gemausert hat, dass man fast sagen kann, sie wird von den Altparteien gefürchtet. Innerhalb dieser Partei haben aber derartige Veränderungen stattgefunden, so dass man von dem Gründer nichts mehr gesehen und gehört hat und die momentan regierende Partei zu einer eventuellen Zusammenarbeit sagt, über diese Brandmauer gehen wir nicht. Ich bin überzeugt, dass sich diese durchgestartete Partei unter den momentanen Gegebenheiten soweit entwickeln kann, dass sie der Partei gleicht, unter deren letzten Jahre ihrer Herrschaft ich als Kleinkind sehr an Hunger gelitten habe und dadurch so geschwächt war, dass ich danach das Laufen erst wieder lernen musste! Schuld daran gebe ich den Parteien, die nach dem Krieg und vor allem nach Erreichen unseres Wohlstandes, an dem ich auch beteiligt war, an der Macht waren und deren Entscheidungen oft mit den Worten "Ach, das schaffen wir schon" begleitet wurden.
Nach dem erfolgreichen Aufbau aus den Ruinen kam eine Sättigungsphase, in deren Folge die Zeit der antiautoritären Erziehung begann und die Besserwisser und Querdenker immer lauter wurden. Aufgrund großzügiger Zuwendungen des Staates im Laufe der Zeit, wurde die Zahl der Arbeitsunwilligen und Emigranten immer größer und erreichen mit der Einführung des Bürgergeldes seinen momentanen Höhepunkt. Diesen Berufsfaulpelzen, teilweise in dritter Generation, wurde alles, also Miete, Heizung, Heil-vorsorge und Lebensunterhaltungskosten sowie Taschengeld von vorne und hinten rein geschoben und können damit genauso gut leben, als wie eine Familie, die von morgens bis abends zur Arbeit gehen muss! Das wird auch bei den Emigranten angewendet, die in Scharen nach Dummland kommen. Etwa ein drittel der Bürger in Dummland habe ausländische Wurzeln! Darunter sind auch viele Terrorristen, die glaubensbedingt und auch aus Frust hier ihr Unheil verbreiten. Und die, die dabei erwischt werden, brauchen kaum befürchten abgeschoben zu werden! Die werden unter irgendeinem Vorwand geduldet oder tauchen im schlimmsten Fall unter und verbreiten weiterhin ihr Unheil! Es gibt viele Deutsche, die sich abends nicht mehr auf die Straße trauen. Es gibt etliche bekannte Groß-Familienclans, die hier auf mafiöse Art ungestört ihr Unheil treiben, sich bereichern und das unrechtmäßig erworbene Geld in deren Heimatland transferieren. Alleine bei uns in Buchholz sind zwei dieser Clans, nach Auskunft eines Bürgermeisterbewerbers, bekannt. Sie können es ungestört machen, da unsere Politiker und hohe Beamte anscheinend mit anderen Dingen beschäftigt sind. Und wenn das Geld knapp wird, heißt es dann, dass die breite Masse später in Rente, also mit 67, gehen muss und die Steuern gerade bei den Lebensnotwendigen Mitteln erhöht wird. Dabei hat der Staat unsere Sozialkassen, also die der arbeitenden Schicht um Summen beklaut und mit Fremdleistungen belastet, die unvorstellbar sind.
In der heutigen Zeit macht es die gendergesteuerte Legislative mit ihren Ergüssen und die Judikative mit deren fragwürdigen Auslegungen , der Exekutive mit der praktischen Umsetzung der Gesetze, das Leben unnötigerweise recht schwer!
Und noch etwas Aktuelles (Feb.2021). Seit einem Jahr gibt es nun die Pandemie. Korona und seit mindestens einem viertel Jahr auch schon in verschiedenen Mutationen. Viele Länder um die BRD herum impfen bereits auf Deubelkomraus. Besonders Israel, was denen ja auch gegönnt sei. Nur Deutschland hinkt gewaltig hinterher, weil in keiner Weise genügend Impfstoff angeschafft wurde, obwohl der Impfstoff gerade in Deutschland mitentwickelt und finanziert wurde! Während woanders in anderen Ländern geimpft wird, gibt es bei uns in Buchholz weder das Serum noch einen Impfplan, wo man sich anmelden kann. Niedersachsen hängt hoffnungslos hinterher! Womit haben sich unsere Verantwortlichen eigentlich die Zeit vertrieben? Aktuell lenken sie mit Diskussionen über Testmöglichkeiten vom eigentlichem Impfproblem ab! Am 31.3.2021 um 9.25,also 1 Jahr nach Bekanntwerden der Pandemie und 10 Tage vor meinem 80sten Geburtstag, habe ich meine erste Astrazeneca-Impfung erhalten. Das Impfen war mit An - und Ausziehen 2 Minuten. Der Papierkrieg dagegen dauerte vor Ort 25 Minuten! In der BRD liegt die Impfquote z.Z. bei etwa 6%.
Wenn alle Staaten verschuldet sind, wo ist dann das ganze Geld geblieben? Ich bin davon überzeugt, dass auf dieser Welt nichts verloren geht. Also, wo ist es? Mit Sicherheit ist es nicht bei der „einfachen " Bevölkerung. Es kann nur bei den Raff-zähnen und deren politischen Helfern sein. Ich glaube mich erinnern zu können, dass ein gewisser Herr Adenauer ca. 20 Mio. hinterlassen hat, so stand es geschrieben. Zugegeben, als OB von Köln und nach dem WK2 als Kanzler, hat er bestimmt gut verdient. Aber so viel?!? Und er ist nur einer von vielen, die es in jedem Land auf dieser, unserer Erde gibt. Und dann gab es da noch einen, der hat in Amerika Kampfflugzeuge vom Reißbrett (!) gekauft, die in Deutschland als Witwenmacher bekannt wurden. Es fiel davon so viel vom Himmel, dass wir sagten, wenn man eines davon haben wollte, man nur einige zusammenhängende Grundstücke kaufen bräuchte. Später hat derselbe Politiker einen Milliarden Kredit an die marode DDR vermittelt, den die DDR in keiner Weise zurückzahlen konnte. Wovon auch? Und über eine Provisionen für den Stiernackigen war nirgends etwas zu lesen! Das wurde verschwiegen. Außerdem hat er auch ganz aktiv die Einführung einer Steuer auf Kerosin verhindert. Er war nämlich auch Privatpilot von Kleinflugzeugen. Auch hier ein Schelm der böses denkt!
Um in Deutschland zum Beispiel ein Brett verkaufen zu dürfen, müssen nachfolgende Personen und Unternehmen zertifiziert und Qualifiziert sein: Der Waldbesitzer, der Förster, der Waldarbeiter, der den Baum fällt, das Fuhrunternehmen, welches den Baum zum Sägewerk transportiert, das Sägewerk und seine Mitarbeiter, die das Brett herstellen. Dann wieder ein Transportunternehmen, welches das Brett zum Baumarkt bringt. Von den kaufmännischen Angestellten dieser ganzen Unternehmen mal ganz abgesehen. Politiker im deutschen Bundestag dagegen benötigen weder eine berufsspezifische Qualifikation, noch eine Ausbildung beziehungsweise einen Abschluss!
Nur mal nebenbei. Ich habe die Übersicht über die im Fernsehen verbreiterten Feindbilder verloren. Wen muss ich denn nun hassen? Erst war es Pegida, dann die AfD und alle Rechten, dann Klimaleugner und alle die Freitags die Schule schwänzten, dann die Coronaleugner und Ungeimpften, die Russen sowie die Perser und nun auch noch die Ölkonzerne. Ich bin ganz schön im Stress und da sind noch nicht mal alle dabei, die ich absolut nicht mag!
Und noch etwas zu mir und meiner Person in Form eines Briefes, den ich an meine Krankenkasse schicken möchte, wenn es sich ergeben sollte.
Sehr geehrte Frau Krankenversicherin.
Vielen Dank für ihre Broschüren und Ihre Besorgnis um mich.
Zur FUSSPFLEGE. muss ich eingestehen, dass ich die Stimmgabel nicht im ganzen Fußsohlenbereich gespürt habe. Aber meine Enttäuschung hält sich in Grenzen, da meine Füße im Laufe ihrer 85jährigen Tätigkeit ganz andere und wesentlich schmerzhaftere Berührungen hatten. Und trotzdem merke ich immer noch jeden Angriff von Stuhl- und Tischbeinen auf meine Füße. Ja selbst eine Falte im Strumpf, ebenso wie der kleinste Fremdkörper im selbigen, wird über meine dafür zuständigen Kanäle direkt an meine Abwehrzentrale gemeldet und von mir sofort abgewehrt, damit ein ungestörter Lauf, auch über unebenen Wegen, sowie auf Leitern zum Beheben von Schäden an meinem Haus, gewährleistet ist.
Auch bei meiner DIABETES hat sich eine Wende ergeben, nachdem meine bessere Hälfte unsere Ernährung umgestellt hat. Es gibt keine Fleischgerichte mehr, sondern nur noch, zum Beispiel in der entsprechender Jahreszeit, eine Wurst zum Grünkohl. Allerdings bin ich dagegen nicht bereit, auf Fischgerichte in gebührenden Abständen (!) zu verzichten. Wir essen dagegen Gemüsegerichte in abwechslungsreichen Variationen. Dafür habe ich mir auch das heimliche Naschen und auch das genießen von Süßigkeiten zu den entsprechenden Feiertagen selbst verboten! Bei meinem letzten Diabetesarztbesuch in Begleitung meiner Frau, hat selbiger sich ebenso erstaunt wie lobend zu meinen Blut- und Urinwerten, sowie zu meinem Gesamteindruck, geäußert. Für meinen Blutdruck hat er mir allerdings wieder Tabletten mit dem geringsten Wirkungsgrad verschrieben. Meinen Blutdruck habe ich vor etwa 40 Jahren auf der Arbeit im Büro nur mal so von unserem Sannimitarbeiter messen lassen. Er lag bei 190. Bei Messungen zu Hause hatte und habe ich maximale Werte, die bis 160 gehen, wobei die unteren Werte entsprechend sind. Diese Werte schießen regelrecht in die Höhe, wenn ich beim Arzt zur Untersuchung bin. Das ist auch schon mal bis 225 gegangen ohne das ich etwas gemerkt habe oder mich in irgendeiner Art beeinträchtigt hat. Da wir ein altes Haus haben, welches ich weitgehendst neben meiner Bürotätigkeit in Eigenregie und gerade auch handwerklich vom Keller bis zum Dach, wieder auf Vordermann gebracht habe, wird mein Blutdruck in diesen Jahrzehnten, wohl des öfteren den gebräuchlichen Wert überschritten haben, ohne das ich es in irgend einer Art bemerkt habe!
Bei meinen AUGEN habe nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben noch nichts bemerkt. Im Gegenteil. Beim Segeln konnte ich auch in größerer Entfernung, im Gegensatz zu einigen anderen Mitseglern, die Seezeichen und Hindernisse noch sehr gut erkennen. Erst danach, so ab 60, habe ich beim Autofahren hin und wieder leichte vorübergehende kleine Störungen bemerkt. Ich wollte sicher gehen und habe einen Augenarzt aufgesucht. Noch bevor ich ihm mein Anliegen erläutern konnte, wollte er mir irgendwelche Leistungen verkaufen, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Nach einigen Behandlungen, die keine Besserung brachten, bin ich erst mal zu Hause geblieben. Nach einigen Jahren hat mich etwas in mir getrieben, einen neuen Anlauft bei einer Augenärztin zu machen. Auch die hat mir noch vor Beginn, von mir zu bezahlende Leistung verkauft. Um sie nicht zu Verstimmen, habe ich gegen meinen Willen zugestimmt. Ich bekam von ihr etliche Spritzen abwechselnd in beide Augen. Nachdem das nicht besonders erfolgversprechend war, kam ein Computergestütztes Gerät ins Gespräch, von dem es zu der Zeit nur zwei in Dummland gab. Eines war gleich nördlich von Hamburg und damit gut für uns zu erreichen. Also weg von den nervigen Spritzen und hin zum Computer. Wenn ich auch nur im Entferntesten geahnt hätte, was die Folgen der Behandlung sein würden. Ich hätte jeden erschlagen, der mir auch nur den Vorschlag machen würde. Bis zum Beginn der Behandlung mit der Spritzenzeit, hatte ich noch volles Vertrauen in meine autofahrerischen Künste. Als aber meine Augenärztin mir sagte, dass sie sich notieren müsse, dass sie mir empfohlen hat, dass ich nicht mehr Auto fahren sollte, begann das Autofahrzeitalter meiner Gattin. Naja, gut und schön, ich werde auch das Überleben. Als ich aber nach der Computerbehandlung mit meiner neuen Sehfähigkeit konfrontiert wurde, dachte ich, mich trifft der Schlag!!! Ich konnte keine geraden Kannten mehr erkennen!!! Weder waagerechte noch senkrechte Kannten. Es war ein Chaos von Schlangenlinien!!! Dazu kommt noch, dass ich die Oberkannte waagerecht verlaufender Gegenstände doppelt sehe!!! Also anders gesagt, wenn ein Airbus direkt auf mich zufliegt, sehe ich ihn, den Airbus, als Doppeldecker!!! Zum Glück fliegt nun ein Airbus mich nicht so häufig um, aber es gibt genug Arbeiten für mich im und am Haus, wo meine nun eingeschränkte Sehfähigkeit doch sehr hinderlich ist!!! Das betrifft zum Glück nur mein rechtes Auge, da ich diese Behandlung rechtzeitig abgebrochen habe. Aber dann bemerkte ich, das sich im Zentrum meines linken Auges ein mal mehr und mal weniger großer Schatten gebildet hat, was zeitweise zu einem getrübten Blick führt, und deshalb auch bei meinen Tätigkeiten nicht gerade förderlich ist. Zum Glück haben sich im Laufe der Zeit in meinem Oberstübchen Kräfte durchgesetzt, die meinem rechten Auge erlauben, dass es die waagerechten und senkrechten Kannten einigermaßen, wenn auch verwischt, so doch wenigstens unverschnörkelt erkennen können! Zum Glück laufe ich beim Gehen keine Laternenpfähle um, kann die Fußgängerampellichter, sowie gute Bekannte erkennen, wobei ich die anderen sowieso links liegen lasse. Lesen kann ich auch. Aber nur mit einer Brille. Es muss dabei keine von den Firmen sein, deren Vornamen mit Brille beginnt. Es genügt dabei eine vom Baumarkt oder von einem, jedem von uns bekannten, Kaufhaus ist. Und sie braucht auch nur das rechte Glas haben. Das Linke ist purer Luxus und für mich eigentlich nicht nötig. Beim Lesen muss ich mich jedoch sehr konzentrieren, da ich nun von links beginnend immer nur einen Buchstaben nach dem anderen erkenne. Dadurch kann es vorkommen, dass ich bei jedem nicht geläufigen Wort mehrere Anläufe benötige. Aber Übung, sagt man, macht den Meister.
Zum HNO-Arzt jedoch gehe ich in regelmäßigen Zeitabständen zum Reinigen meiner Gehörgänge. Angefangen hat es, dass ich im Bereich meines rechten Ohres einen Druck verspürte, der so langsam unangenehm und auch leicht schmerzhaft wurde. Im Krankenhaus wurde ein harmloses Gebilde entfernt und mein rechtes Ohr dabei außer Gefecht gesetzt. Das ich nun auf meinem rechten Ohr nichts mehr hören kann, hat in mir nicht gerade Jubelstürme ausgelöst. Und als ich seit meiner Entlassung zu Hause unter ständigen Kopfschmerzen litt, hat es meine bessere Hälfte veranlasst, im Krankenhaus auf der Station anzurufen. Als Antwort erhielt meine Frau, ich solle mich sofort dort einfinden! Mir wurde auch sofort, also ohne die üblichen Wartezeiten, Blut zwecks Untersuchung abgenommen und gesagt, dass, wenn das Ergebnis positiv ist, ich mich sofort und ohne Umwege auf Zimmer 12 begeben sollte. Es war positiv und ich ging unverzüglich auf Zimmer 12 und ich blieb dort 6 Wochen in Einzelhaft und ich bekam alle 8 Stunden, also dreimal pro 24-Stundentag, eine Infusion, damit irgendwelche kleinen Nagetierchen nicht noch weiter an meine Knochen am oder in meinem Kopf herum nagen. Woher die wohl gekommen sind?!? Danach hat sich meine HNO-Praxis meiner angenommen. Dort bekam ich auch ein gutes Hörgerät, für das ich auch sehr gut zuzahlen musste, um gut hören zu können. Leider hat mein Tinnitus, unter dem ich seit gefühlten Jahrhunderten unterschwellig leide, etwas dagegen und hat sich spontan und plötzlich sehr störend gemeldet. Auf meine Frage, wie man den bekämpfen kann, erhielt ich die Antwort, wenn ich das wüsste, dann wäre ich ein reicher Mann!
Soweit meinen Zustandsbericht aus meiner Sicht zu den oben genannten Themen.
Mit freundlichen Grüßen
Ja, es war mal wieder so weit. Morgens haben wir schön Gefrühstückt. Wir waren zu Dritt. Arbnora, Lischi und ich. Um 10 Uhr kam noch Mike, der die Platten von der Terrasse und Auffahrt mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet hat. Da ich zwei von den Hochdruckreinigern habe, mussten wir uns erst mal die passenden Lanzen für den etwas stärkeren Reiniger heraussuchen. Auch das Sieb mussten wir von den Ablagerungen der sich über den Winter gebildete Algen befreien. Danach habe ich mich ins Katzengehäge, wo es durch die Sonnen bereits gemütlich warm war, gesetzt und meine Bohrer und Bits sortiert. Ich hatte gerade am Vortag eine Regenrinne an einen meiner Kaminholzvorratsschuppen angebracht und wollte und habe auch wieder etwas Ordnung geschaffen, während Mike gepüstert hat. Da meine Lischi mit Arbnora im Haus beschäftigt waren und Mike mich auch nicht beobachten konnte, habe ich so ganz im Stillen und für mich alleine entschieden, dass ich heute mir mal bereits um 10 Uhr ein Bier gönne! Wohlgemerkt nicht 3,0 Liter sondern wirklich nur eine 0,3 Liter Flasche! Ich wollte es am frühen Morgen ja nicht übertreiben und habe es auch dabei gelassen! Am Nachmittag kamen Obada mit seiner Freundin zum Kaffee. Auch da haben wir nur Kaffee (!) getrunken. Den Abend habe wir dann zu Zweit vor dem Fernseher bei Lets Dance und ich mit Leitungswasser verbracht (wirklich war). Da ich in der Nacht, eigentlich jede Nacht, noch für "kleine Jungs" zwei bis drei mal aus dem Bett muss, erging es mir in dieser Nach nicht anders. Da ich für diesen Anlass beim Aufstehen über reichlich Erfahrung besaß, habe ich es wohl nicht so genau genommen, denn Übung macht ja bekanntlich den Meister. Die Beine waren bereits draußen aber beim Abstützen mit meinem rechten Arm, muss etwas schief gegangen sein. Mein rechter Arm rutschte von der Bettkante ab. Dadurch geriet ich in eine Schräglage nach rechts, was der kleinen aber stabilen Kommode nicht recht war. Sie wich nicht aus und ich rutschte mit meinem Kopf an ihr herunter. Dabei kontaktierte mein Kopf alle ihre hervorstehenden Kanten bis zum Fußboden hinunter. Das ging von aufgeplatzte Lippen, über die Nase, die ihre Tätigkeit sofort einstellte, der rechten Augenbraue bis zu meinem unbehaarten Dach. Da traten die größten Abschürfungen auf. Als ich mich dann auf dem Fußboden wieder fand, lag ich bereits mit dem Kopf in einer richtigen Blutlache und konnte nicht aufstehen, da mir der Nacken bis unter die Schulterblätter weh tat und meine beiden Arme kraftlos waren. Erst als meine Lischi um unser Bett gestürmt kam und den Kran macht, gelangte ich wieder einigermaßen in die Senkrecht. Und etwas schwindelig war mir auch! Unten im Badezimmer wurde dann eine Bestandsaufnahme gemach, wobei ich zu meiner Beruhigung feststellte, dass meine Zähne keinen Schaden erlitten haben. Denn oben habe ich einen Zahnersatz, der von dem rechten bis zu dem linke Eckzahn geht oder wenn man will, vom linken bis zu rechten, und von der Berufsgenossenschaft bezahlt wurde, da das seinerzeit ein Arbeitsunfall auf einem Schiff auf der DW war. Wie sollte ich denen erklären, dass ich nüchtern aus dem Bett gefallen bin, denn die kleine und einzige Flasche Bier habe ich, wie oben bereits beschrieben, vor ziemlich genau 18 Stunde getrunken! Meine Lischi ist so sehr Mitfühlend, dass ich mich in Ruhe erholen kann und soll. Für mich ist es aber ein Scheißumstand, dass mir meine Lippen beim Essen und auch beim Trinken weh tun. An die Nase darf ich auch nicht kommen. Was mich aber besonders stört, ist, dass ich ungewohnter Weise nun nur noch durch den Mund atmen kann. Auch beim Lesen muss ich acht geben, wo ich meine Brille aufsetze, da mein Nasenknochen weh tut und mein Näschen auch äußerlich offene Stellen hat. Die Hautabschürfungen auf dem Kopf sind nicht zu übersehen und mit Abstand die Großflächigsten, von denen, die ich mir regelmäßig einfange. Das geschieht so häufig, dass ich bei den Gesprächen nur noch von meinem Schiebedach spreche. Besonders bei meinen Arztbesuchen. Die Schmerzen im Rücken sind nun nur noch im Halswirbelbereich zu spüren, aber dort um so unangenehmer. Zum Beispiel bei dem Spruch: Nicht lange Schnaken, sondern Kopf in Nacken, würde ich arge Probleme haben. Ach so, hatte ich das überhaupt schon erwähnt, dass das mein 85zigster und nüchternster Geburtstag war?
Mutter Erde spricht, ihr braucht mich, ich euch nicht!
Und noch etwas, was ich 2026 gefunden habe!