Finkenwerder |
Hamburg |
Buchholz |
In der Mitte ist rechts der Stadtkern Hamburgs und links Finkenwerder, westlichste bewohnte Hamburger Elbinsel, abgesehen von Neuwerk, zu sehen. Auf diesem Bild gab es das Mühlenbergerloch noch nicht. Dazu wurde das helle Dreieck am westlichen Ende, bis auf die Spitze für den Flugzeugbau B&V wegen deren Wasserflugzeuge seinerzeit ausgebaggert. Die Spitze, Schweinesand genannt, verschmolz langsam mit Krautsand, blieb aber Hamburger Stadtgebiet. Die rote Linie quer durch Finkenwerder war zu der Zeit die Grenze Hamburgs und Preußisch Finkenwerder, auch Lünborger Siet (Lüneburger Seite), genannt.
Und so fing es mal an.
Es ist aus meiner Sicht gut möglich, dass die Elbe mit ihren Inseln, damals auch zum „Ambt Haarburg“ gehörten, da Hamburg auf der Abbildung „nur am Rande“ eingetragen ist.
Oben auf der Abbildung ist die Elbe mit zwei waagerecht übereinander liegenden Inseln auf der linken Seite zu sehen, während auf der rechten Seite Hamburg noch als kleiner Fleck abgebildet ist. Die obere kleinere Insel gehörte einem Herrscher, der auf der nördlichen Seite der Elbe seinen Thron hatte und der sie, die Insel, irgendwann, als Hamburg erwachsen geworden war, wegen irgendwelcher Schulden an Hamburg abgeben musste. Die untere Insel gehörte unter Anderem mal zu Preußen und auch mal zu irgendeinem Fürsten, der auch etwas mit Lüneburg zu tun hatte. Mit der Zeit sind sich diese beiden Inseln immer näher gekommen, wobei der Wasserarm immer schmaler wurde und trotzdem die Grenze darstellte. Das ging solange, bis aus diesem Elbenebenarm nur noch ein Graben übrig war. Parallel dazu kam auf Hamburger Gebiet eine Straße dazu, die als Landscheide bezeichnet wird und fälschlicherweise immer noch als Grenze von den Neubürgern, angesehen wird. Wie viele Übergänge, also Stege es zwischen Hamburg und Preußen gab, kann ich nicht sagen, da es mich damals noch nicht gab. Es muss aber Kontakte gegeben haben, so wie mir glaubhaft zu Augen und Ohren gekommen ist, siehe unten.
Denn wenn zu besonderen Anlässen die männlichen Jugendlichen beider Seiten aufeinander trafen, konnte man schon mal den Satz „Wü könt unse Hünner alein pedden“, hören. Wie an anderer Stelle bereits beschrieben, endete der Landscheidegraben in einem Siel unter dem Deich zur Aue hin. Obendrüber gab es einen Zaun, der aber bereits vor meiner Zeit abgeschafft worden war und in unseren Familien nur noch im Sprachgebrauch zu finden war. Auf dem Bild unten ist er, der Zaun, in der Ecke links unten noch zu sehen.
Aber wie ist es auf der anderen Seite, also im Westen wo der Flugplatz und das Mühlenberger Loch ist? Und mit einem mal finde ich mich ganz in Gedanken auf dem Deich in Neuenfelde neben dem Estesperrwerk wieder und blicke nach Norden auf das Mühlenberger Loch mit Blankenese im Hintergrund. Und was mir in diesem Moment durch den Kopf gegangen ist, hab ich auf Finkwarderplatt nachfolgend wieder gegeben.
Un mi käm noch ollich wat in Sinn, wat ik meist all vogeten har. Mi käm in Sin, dat ik as Jung eenmol an südlichen Inn von dat Lok neben dat Este Sparwark stohn un no Norden kecken heb. Dat wür son ollich scheun sünnigen Dach un ik heb de scheun wittn Hüs von de anner Siet von Blanknees seen kund. Dat sünd de Hüs, de sik de Kaptains, Lotsn un de Fischer doar bood hebt, wen se nich meer forn wulln eder nich meer forn kunn. Un mi käm in Sin, dat de tweete Kutter von min Opa ok von dor käm, as se dor noch ne grötere Flott harn.
Betn wieder no links is de Turn von Süllbarg to seen. To min groode Schann mütt ik seggen, dat ik dor noch nich bobn wür. Ik heb mi ok jümmers insnakt, dat de Utsicht no Süden dol nich so veel her gif, as wen man so as ik von de Neefeller Sit no Blanknees kickt.
Wen man nu beten wieder no rechts luert, kummt Dübelsbrük in Sicht, as dat noch nich de Halln van Airbus geev, de se man so in dat Mölenbarger Lok set hebt un een Deil von dat Lok dorför wedder toschütt hebt. Dor up de anner Sit hebt se manich mol den Dübel von sin Hocker holt, dor kuns meist up lurn un he is ok jümmers wedder erset worn. Düsse Anlegger wür un iss een bannich wichtign Utgangspunkt vör de Lüd von de DW dormols un nu för den Airbus. As Jungkerl heb ik oft in de Pausen vör de Öberstünn up de Warft son betn bedröpt röber keken, wenn dor in dat Lokol de Licher angon dän un ik har ok leiber girn dor setn, as up düsse Siet Öberstünns to moken. Johre loter, as ick vör den HFB in min Büro in dat DW-Hus genau gegenöber setn har, het mi dat nich meer so dull anmokt.
Meist har ik dat vogeten. Up de linke Siet von den Anlegger het een Macker von den Stern sin Tohus hat, ik mein den de de falschen Beuger von Odje, den Öbergefreiten ut den Ersten WK, ünner de Lüüd bröch har. Dat hät dormols bannich veel Stoff mokt. Un noch beten wider no rechts rüm wür de Ilfschlossbrauerei, wo ik ut min Finster int DW-Hus seen kun, as se de Ketls mitn groden Kron upbört un afforn hebt, ik men no China sünd se komm. Al dat lich nu achter de Halln von HFB, ok von de de se int Mölenbarger Lok hin set hebt.
Wen de nich würn, kun man ok dat Ülernhus von Gorch Fock seen un glik dor nebenan an de Eck, hät ok de ole Nesskot stohn, in de de Kunstmoler Eduard Bargher min Vadder as lüttn Murman molt hät. Dat Bild is nu int Kunstmuseum in Hamborch.
Un wen nu de Wind von mi ut von Stürbord kummt, het man den unvowesselboarn Geruch von de Rafenereen von P-Hoben in de Nees. In de Richtung kekn, hebt we ok in de Süderilf bood. Jümmers wen we dor hin wulln, müssn wü mit unsre Fohrröh in de Spurn von de igelschen Panzers forn. De Spurn hebt de ingelschen Panzers mokt, wen se in de REME, wat freuer Blohm un Voss wür, glik non Krich öberholt worn sünd un dorno jümmers ne Proftur mokn müssen. Dat wür as son Waschbrett, man blos bannich grödder. In de heucht würn se bestimmt so wat bi 2 Meter und je gauer we foarn hebt, üm so scheuner wür dat. Ober ik kin ok ein, de sik dorbi mol ein Been broken har. Dorbi sünd we ok an kaputte Fleigers in voschidene gröten ut den letzten Krich un an Bomm ut Zement vobie komm. Ik bün man blots eenmol in son Wrack wesen un as ik seen heb, dat dor ener vör mi rinschetn hät, har ik de Näs vull. Bood hebt wi in de sit 1962 afgesparte Süderilfmündung, wo se in dat Mölenbarger Lok günn. Wider no Nord sünd wü nich gon, weil dor B&V wür un de harn dor jo ok lüttn Hob, wo se vörn Krich de Woterfleigers int Woder set un wedder rutholt hebt. Dorto is dat Mölenbarger Lok jo utbaggerd worn!
Noch een lütt stük wider rüm, so öbern Dum bi 100 Grod, is Muurborch. Dor fangt dat an, wo se Appl-, Beern- Plumm- un Kischnbeum plant hebt un geit achter me vörbi bit gans no Cuxhobn dol.
Ik vomis den ollign Finkwarder Harfstprinz. mine Oma har son Boom achtern Hus ston.
Ober grod achter mi is noch de Rest von van een von de veeln Hüs to seen, wo se de Steen ut den Ilfgrund backt hebt, de ok in Hamborch vele Afnehmers fun hebt. Un glik nebenan, een gans lütt Stük wieder de Ilf dol, is de Warft Sietas. De gif dat nu ok nich mir. Anfangs würn dat dree Warften: Sietas, Renken un Holst. Bi Sietas is ok de Kutter von min Opa, de Fortuna, wedder heil mokt worn, as se vör Glückstadt von den Frachter Glücksburg rammt un vosenkt worden wür as se grod von de Nordsee kom den. De Sitaswarft lich an de Est un de Mündung geit an dat Möhlenbarger Lok vörbi in de Noderilf rin. Dorto mütt se ober erst mol dör dat Sparwark hindör. Weil nu ober dat Sparwark in de Breide betn to lütt is, kun de Warft nich so wassen as se wul un kun man blots lütte Schepen von de Längde un Brede aflebern. Dat wür ton groden Nodeil von Sietas. As mol dat Sparwark een Schodn har, wat dat wür, weet ik nich, wür dat anners as för de Beamten, vör de Warft bannich argerlich. Bevör de Beamten upwokt würn, har Sietas den Schodn ankeken un alns wedder up de reih bröch. So gau kunn de Beamten gornich upwoken, so gau günn dat. So het mi dat ener votild, de dor abeit het.
Wen man sik nu noch een Stük wider no Stürbord dreit, kummt ne Ilfinsel in Sicht, de man gornich so genau utmoken kan, weil se man blos een Halfinsel is. De Insel is nömt Hanöbersand un is dat Alcatraz bi Hamborch, en JVA. Se is dör dat Book „Dütschstünn“, schreben von Sigfrid Lenz bannich bekannt worn un man nich blos in Hamborch. Min Vadder het mi mol sech , dat so manch ener von de Lüd keene free Kost un Logie mir hebben wulln. Se sün ober all wedder infang worn. Up mine Frog säh he, dat se leiber den wiederen Wech dör de Norderilf nom hebt, as dör dat Ole Land to gon. Ober neben Hanöversand lich noch Krutsand. Un dor Krutsand vör Hanöversand lich, kans de Halfinsel Hanöbersand von Norden nich sehn. Un weil no Osten hin von Krutsand noch'n lütt Stück Swinsand lich, is dat scheun vosteken.
Swinsand is neben Finkwarder mine leifsten Inseln as lüttn Jung wesen. Wü, mine beidn Onkl, Oma Lorenz un mine Cousin Elsbeth un ik, sün oftmols dorhin paddelt un wen de Wind good wür, ok seilt; vobi an de Schippswraks ut den Hoben, de von de Bomben dropen worn würn un nu irst mol neben dat Forwoder aflegt würn. Dorbi wür ok noch een Wrack, wo eene Dör van dat Wodder un de Welln inne Gan holn un bewegt worden wür. De Dör het dorbi quitsch un knarrt, dat ma dat öber dat ganse Möhlenbarger Lok hürn kun. Dat wür ollich gruselik antohürn. Up Swinsand heb ik manich mol Elle argert.As wi mol alleen an Strand würn un de Erwassenen no de Mitt von de Insel gon sünd. Ik wüss jo wat en Hokenkrütz wür un dat heb ik an Strand von de Insel in den Sand mokt. Mine Cousine har Bammel, dat dat ener seen un uns anschiten kun. Se wür gans plitsch un het ut dat Krüts son Finster mokt, so as hüt dat Windows-finster ut süt. In de Tid wo se dat afinnert har, heb ik allwedder een nees Krütz trech hat. Dormit heb ik se ollich inne Gang holn.
Un rechts neben an is nu wedder de Süllbarg. För mi wür dat mol wedder ne scheune Rundreis, un wend man blos in Gedanken wür.
Tonletzt noch eenmol up dat Mölenbarger Lok keken un mit mol würn dor wedder de Biller, as mine Oma, Elle un ik mitnmang up ne lüdde Sandbank utstegen sünd un Onkl Ewald un Onkl Gustav wieder öber de Est no Swinsand to paddelt sünd. Dat wür ollich wat nees vör mi, so allein to drütt un ohn Schip up de lütte Sandbank to ston un ringsüm man blots Woder is. Un mit mol käm de Floot. Man gleuft gornich wo gau dat Woder anstich un unse lütte Sandbank jümmers lütter wür, un dat grod ut mine Sicht as son lütt Kerlchen as ik man wür. Ik gün jo noch nich mol to Schoul. Un den durt dat noch ne ganse Tied bit de beiden Onkels up Swinsand dat markt harn un bi uns würn. Toletzt günn mi dat Woter meist bit an de Knee. Eegentlich harn we uns dat mit dat Woter dinkn kunt, den we sünd jümmers mit de Tidn no Swinsand forn. Aso mit afflopen Woder no Swinsand un mit insetten von de Flot weder trüch. Wür mol wedder ne scheune Rundreis, un went man blos in Gedankn wesen is.
Auf der Nordseite des Landscheideweges gab es auch einen Graben, von dem aber nur noch Reste vorhanden sind, bis auf eine Besonderheit. Der Graben teilte zum Landscheideweg hin eine Insel ab, von der meine Mutter mir, als ich noch ein kleiner Junge war, sagte, dass das die Henkersinsel sei und sie mich auch bei anderer Gelegenheit auf einen Mann aufmerksam machte, der der Henker war, als er mal vor uns her ging. Also eine Angelegenheit aus der Zeit des tausendjährigen Reiches. Von einem Zaun auf dem westlichen Ende, also dort wo Blom & Voss war, habe nie etwas gehört. Soweit zum oberen Teil der Abbildung.
Und dann sah ich beim näheren ansehen, für mich ganz überraschen, einen Ort auf der Abbildung weiter unten, der den Namen Buukholt hat, wo ich die meiste Zeit meines bisherigen Lebens nun verbracht habe.
Und so in etwa stand es mal im Hamburger Abendblatt:
Hamburg kam damals billig in den Besitz der Elbinsel, die in strategischer wichtiger Lage direkt vor Hamburgs Toren liegt. Ein verarmter Graf, Schuldner aus dem heutigen Schleswig-Holsten, hatte sie verpfändet und konnte sie nicht mehr auslösen. Der Gläubiger, ein reicher Handelsherr aus Hamburg erhielt die Insel als Pfand. Im April 1445, übereignen dann Graf Otto II. von Holstein-Pinneberg dem Textilkaufmann Erich von Tzeven aus der Hansestadt, die nördliche Hälfte von Finkenwerder gegen Erlass und Erstattung unbezahlbar hoher Außenstände. So habe ich es verstanden. Der spätmittelalterliche Grundstücksdeal zwischen den Parteien sichert der aufstrebenden Elbmetropole Hamburg eine Immobilie von unschätzbarer wirtschaftlicher und militärischer Bedeutung: Die Insel versorgt Hamburg mit Lebensmitteln, schützt die Schifffahrt auf dem großen Strom und nimmt später Kutterhafenanlagen, Werften und Fabriken auf. Und neuerdings auch sehr viele Ausländer, die, wie ich im Mai 2023 in der Eisdiele gesehen habe, 90 Prozent der Gäste ausmachten. Es war an einem Dienstag. Da müssen wohl die Deutschen noch gearbeitet haben. Aber das nur so nebenbei. Heute ist das ehemalige Naturparadies ein Hotspot großstädtischen Lebens an der Elbe Auen: Airbus oder Blom + Voss oder MBB genannt, schaffen für Arbeitsplätze und Prestige, der legendäre Gorch Fock dichtete sein Ruhmeslied der deutschen Hochseefischerei, die Finkenwerder Scholle labt die Mägen und die Finkwarder Speeldeel das Gemüt und nicht den Finkenwerder Herbstprinz dabei zu vergessen. Auch Eduard Bergheer, der meinen Vater als junger Maurer in seiner Nesskate gemalt hat, möchte ich hierbei erwähnen. Das Bild von meinem Vater hängt nun in der Hamburger Kunsthalle. Damals aber war der „Vinkenwerder“ über weite Strecken wüst und leer. Ursprünglich sind es sogar zwei Inseln gewesen. Der südliche der beiden Werder entstand wahrscheinlich nach und nach aus der Süderelbe, die heute abgesperrt ist und heute als schützenswertes Naturreserwart gilt, während der nördliche sich aus der Norderelbe herausbildete. So vermutet Friedrich Wilhelm Bodemann 1860 in seinen „Denkwürdigkeiten der Elbinsel Finkenwerder, sowie der benachbarten Eilande“. Mit der Zeit wuchsen die Werder immer mehr zusammen, bis sie nur noch eine schmale Elbrinne, die „Landscheide“, trennt. Heute ist diese Landscheide ein Graben, der südlich der parallel verlaufenden Straße mit gleichem Namen, immer noch unübersehbar vorhanden ist. Auf diesem Landscheidegraben sind wir, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, auch schon mit Schlittschuhen zum Unterricht zur Westerschule gelaufen, als unsere Aueschule renoviert wurde. Im Ursprung stammt der obige Textteil aber aus dem Hamburger Abendblatt.
Und so sieht es heute bei Nacht aus. Die abgesperrte Süderelbe ist links oben zu sehen und das Mühlenbergerloch, welches damals von B&V ausgebaggert wurde, ist vom Flugzeugbau, also den Nachfolgern von B&V fast wieder aufgefüllt worden. Und fast könnte man auch das Haus sehen, wo ich geboren wurde, während ganz links oben in der dunklen Ecke Francop, der Wohnort meines UrUrUropa Peter Struß aus dem Jahre 1771, liegt .
Von den Schollen und dem Finkenwerder Herbstprinz träume ich immer noch. Auch von den typischen Geräuschen der Eimerbagger, wenn sie die Elbe vertieft haben, von den Niet hämmern der DW und dem Tuten der Schiffe bei Nebel, der wie eine Glocke über Finkenwerder lag und von dem typischen Geruch der Gräben, den wir Grunnmo genannt haben, wenn die Sonne schien und es mal richtig warm war.
Irgendwo habe ich gelesen, dass der Apfel ursprünglich in Kasachstan, also Asien, zu Hause war. Vor über 2000 Jahren ist er dann über die Seidenstraße nach Europa gekommen. Dort hat er den Römern bei ihren Feldzügen in den Norden, also zu uns, als Nahrungsergänzungsmittel gedient. Ob es den Finkenwerder Herbstprinz damals schon gab, kann ich nicht sagen. So alt bin ich nun denn doch noch nicht und nur mal so eine Frage zwischendurch:Was ist schlimmer als ein angebissener Apfel mit Wurm? Antwort:Ein angebissener Apfel mit einem halben Wurm, was uns als Kinder damals nur am Rande gestört hat, also peripher tangierte.
Aber nun zum eigentlichen Thema:
Es handelt sich bei dieser HP um mich, nochmals um mich, danach immer noch um mich und dann auch um das bisschen, was ich von meinen Ahnen und von Finkenwärder behalten habe. Dabei weiß ich wenig, der liebe Gott weiß alles und dann gibt es noch Mitmenschen die wissen noch mehr als er, von denen sich aber einige nicht auf die Zunge beißen dürfen, um sich nicht selbst zu vergiften!
Wer recht haben will, der versucht immer lautstark das letzte Wort zu haben. Wer aber wirklich recht hat, der schweigt!
Baubeginn war am 23.2.2009 und auch nur, weil eine Bekannte es mir gezeigt hat ,wie man es machen muss.
Diese HP hat keinen kommerziellen Hintergrund, sie soll einzig und allein meinen Nachkommen zeigen, wo sie herkommen, bevor alles in Vergessenheit gerät!
Falls jemand sich durch diese HP in seine Rechte verletzt oder diskriminiert fühlt, tut es mir aufrichtig leid. Derjenige möge sich dann bei mir per Anruf, E-Mail oder schriftlich melden, damit das „Problem“ ohne Rechtsstreitigkeiten sofort aus der Welt geschafft werden kann. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme wird im Sinne der Schadenminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen. Für Veränderungen, Manipulationen sowie hinzufügen von urheberrechtlich geschützten Dateien und Viren oder anderen Risiken, welche auf Grund von Übertragungen entstehen, die durch Dritte unbefugt vorgenommen werden, übernehme ich keine Verantwortung.
Sollten jemand Interesse an Teilen dieser HP oder an deren Bildern haben, dann möge derjenigen sich, in der Hoffnung auf einen regen Austausch, an mich wenden.
Und immer daran denken, die Bilder zu beschriften mit:
Wer ist wann, wo und warum
fotografiert worden. Sonst sind die Bilder schon nach 2 Generationen wertlos! Und wenn jemand meint, ich hätte zu viele Bilder hier eingebaut, kann ich nur darauf antworten:„Ein Bild sagte mehr als Tausend Worte“!
Wen du dat so wied schafft hess, den kans man ok glik gans rinkom. Ober ped mi nich upn Ledn.
Dat geit nu ober nich meer. Ik hef de Dör to mokt un afslotn, Up een Komentar van me bi FB het me eener annert, ik schull man leiber min Mul un mine Fingers still holn. Dat heb ik inseen un nu mokt. Du büss `n beten to lot komm.
Den Ausdruck Ledn kenne ich seit frühester Jugend von meinen Großeltern und von meinem Großonkel Otto Baack aus deren Häusern. Mit Ledn ist der schmale Holzübergang unter den Türen von einem Raum zum anderen Raum gemeint. Im Frühjahr, beim Großreinemachen, wurden diese Holzteile, die ja den unbeabsichtigten Fußtritten schutzlos ausgeliefert waren, besonders gründlich gereinigt, eventuell geschliffen und danach lackiert. Zuletzt habe ich es von meinem Großonkel Otto Baack in seinem Haus am Nessdeich gehört und gesehen.
Übrigens, die Tür oben, ist von unserem alten Schuppen. Der Schuppen war mindestens genau so alt, wie unser Haus hier in Buchholz, also so etwa aus dem Jahre 1900. Unterlagen haben wir keine, weder vom Haus noch von besagtem Schuppen. Der Schuppen war nicht nur arg heruntergekommen, er war auch zu dem Zeitpunkt das letzte Fachwerkgebäude in der Innenstadt. Da wir keine Sinnvolle Verwendung dafür hatten haben wir ihn beseitigen lassen und uns dafür auf die Renovierung unseres Hauses konzentriert. Das hatte es genauso nötig. Den Sturz, also der Balken oberhalb der Tür, der das Mauerwerk nach oben gehalten hat, ist auch noch vorhanden aber nicht eingebaut. Ganz nebenbei, unser Nachbar, sagte damals dazu, dass er froh war, dass der Schuppen nun weg war. Er hatte angst, dass er irgendwann mal umkippt und dann zum Teil auf seinem Grundstück landet.
Das nur mal so zwischendurch.
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Ruf
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Mit
dem Urteil vom 12.05.1998-3120 85/98-, Haftung für Links (=
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Dabei habe ich gar keine anderen Seiten verlinkt!
Für mich gilt das oben Aufgeführte auch für Urteile, Erlasse, Gesetze und Vorschriften, die bis heute von langer Weile überforderten Beamten noch nicht erfunden worden sind! Natürlich wurde und wird meine HP von mir immer wieder ausgiebig geprüft. Sollten dennoch jugendgefährdende Inhalte oder nicht Trend- und Gendergerechte Äußerungen vorhanden sein, distanziere ich mich davon und bitte darum, mich zu informieren, damit ich die entsprechenden Textpassagen bereinigen kann. Selbstverständlich unternehme ich laufend große Anstrengungen, damit meine HP, wie seit Jahren, also von Anbeginn an, auch weiterhin korrekt und sauber bleibt.
Konzeption: Ich
Design: Ich
Texte:
Ich
Fotos: Ich
und meine und die meiner Familie, und meiner Freunde, und davon habe ich reichlich Gebrauch gemacht, da Bilder, wie bereits oben erwähnt, mehr aussagen können als Tausend Worte!
Realisierung: Ich
Meine Kontaktadresse: Ich bei mir zu Hause.
An Alle die nun hinter meinem Rücken über mich reden:
Ein herzliches Dankeschön dafür, dass ich, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, im Mittelpunkt Eures Lebens stehen durfte!
Und noch einen gut gemeinten Rat hinterher:
Lebe, wie du wünschen wirst, gelebt zu haben, denn dann kannst du später sagen, dass du eine schöne Vergangenheit gehabt hast.
Aber manchmal habe ich auch erkennen müssen dass, egal was ich gemacht habe, es verkehrt war. Machte ich es gleich verkehrt, war es auch wieder nicht richtig!
Noch ein Beispiel zu diesem Thema.
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen ihrer Stadt. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.
„Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft."
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.
Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein anderer Vorübergehender seine Stimme: „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer alter Vater daneben herläuft."
Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.
„Hat man so was schon gesehen?" keifte eine Frau, solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre der Esel ein Diwan. Diese arme Kreatur!"
Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.
Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Anderer über sie lustig: „So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?"
Darauf schob der Vater dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul, legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes und sagte: „Gleichgültig, was wir machen, es findet sich doch immer jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten."
Also macht es besser!